Spielfeld 2: Outdooraktivitäten und Biodiversität – von der Stadt in die Natur

 

Wie können wir das zunehmende Bedürfnis der Gesellschaft nach Natur und Natursport mit dem Schutz der Umwelt in Einklang bringen?

Raus aus dem stressigen Alltag, rein in die erholsame Natur: Immer mehr Menschen zieht es ins Grüne – zum Durchatmen oder Sporttreiben. Natursportarten wie Nordic Walking, Joggen, Klettern, Paddeln oder Wandern erleben einen regelrechten Boom. Greifbar ist der Trend auch in vielen Städten und Gemeinden, die verstärkt Wanderwege und Walking-Parcours anlegen. Diese positive Entwicklung bringt aber auch Herausforderungen mit sich: Städte und Ballungsräume brauchen mehr Erholungsräume, Naturräume werden stärker genutzt und deren Biodiversität muss verstärkt geschützt werden. Das bedeutet neue Anforderungen für die Planung und den Schutz solcher Flächen und Gebiete.

Gastgeberinnen: Prof. Dr. Eike Quilling, Deutsche Sporthochschule Köln, und Ute Dicks, Deutscher Wanderverband e.V.

Expertinnen und Experten:

  • Dr. Barbara Eigenschenk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Sport- und Gesundheitspädagogik der Technischen Universität München
  • Andreas Mues, Referent Naturschutz und Gesellschaft im Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  • Dr. Eckhard Heuer, Referatsleiter Nationale Waldpolitik, Jagd, Kompetenzzentrum Wald und Holz im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Moderation: Phillip Köster, Chefredakteur des Fußballmagazins „11 Freunde“